Gut gemacht!
Wie sollte eine moderne Geldanlage sein?
Nachhaltig? Social responsible? Volatilitätsresistent? Fair traded? Megatrend basiert? 

Oder einfach gut? 

Gut für den Anleger. Gut für die Umwelt. Gut fürs Klima. Gut für die Infrastruktur. Gut für die Gesellschaft. Gut fürs Gewissen.  Gut für uns alle. Und gut fürs Portfolio.
Gut für die Welt.
Einfach mal wieder was gut machen.
Wann sagen wir schon mal von einem Unternehmen, dass es etwas wirklich gut macht. Selten. Dabei hat das Wort gut eine unglaubliche Stärke: Glaubwürdigkeit. Man muss sich nicht immer mit Superlativen schmücken. Denn manchmal reicht es einfach, die Dinge endlich wieder mal gut zu machen. Ehrlich, bodenständig, nachhaltig.
Gut für mein Geld.
Von der Philosophie zum Portfolio.
Gut für die Umwelt. Gut fürs Klima. Gut für die Infrastruktur. Gut für die Gesellschaft. Gut fürs Gewissen. Gut für uns alle. Alles in allem eine echt gute Story. Aber wie kommt man kommunikativ konkret von einer nachhaltigen Philosophie zum nachhaltigen Investieren und Amundi? Mit einem smarten inhaltlichen Twist: Gut für die Welt. Gut für mein Geld. Eine eingängige Punchline, die sich durch alle Kommunikationsmaßnahmen zieht und das Gute auf beiden Ebenen verankert – in der eigenen Philosophie und im Portfolio.
Guter Anfang.
Die Finanzbranche will nachhaltiger werden – und einer muss den Anfang machen. 
2018 macht Amundi sein Vorhaben publik, bis 2025 komplett nachhaltig zu sein. Gute Idee, die gut inszeniert werden muss. Denn neben der Unternehmensphilosophie sollen auch Produkte smart und einfach als nachhaltig gekennzeichnet werden. 744 entwickelte ein 360°-fähiges Konzept, das große Bildwelten mit lebensaher Sprache kombiniert, um die Größe des Themas und seine Einfachheit zu inszenieren.